Archiv

Unsere bisherigen Produktionen siehe Produktionen.


13.07.16 Vereinsanlass: Besuch des Freilichtspiels „NO E WILI" mehr

29.06.13 Vereinsausflug 2013 „Wetterleuchten“ mehr

07.09.11 Kleider machen Leute -Freilichtspiel-Bilanz mehr

09.12.10 Kleider machen Leute -1. Leseprobe. mehr

05./06.11.10 Kleider machen Leute - Casting. mehr

28.08.10 Sommerkonzert in der Kiesgrube Punt. mehr

27.05.10 Neues Freilichtspiel im 2011. mehr...

03.09.07 Schildbürger hatten mit Kälte zu kämpfen. mehr...

06.03.07 "Die Schildbürger": Rollenverteilung und 1. Probe Fotos

18.01.07 "Die Schildbürger": Casting im Hotzehuus. Fotos

23.11.06 Informationsabend - Die Schildbürger werden ganz schön blöd. mehr...

25.08.06 Sommerunterhaltung in der Kiesgrube und offizieller Start des Freilichtspiels 2007. mehr...

Besuch des Freilichtspiels „NO E WILI"

13.07.16 / Doris Hoffmann

Dieses Jahr stand wieder ein Vereinsanlass auf dem Programm.

Im Vorstand hatten wir uns für das Freilichtspiel "NO E WILI", welches in Stein am Rhein aufgeführt wurde, entschieden! Das Interesse war gross und es gingen über 40 Anmeldungen ein.

Die Anreise erfolgte individuell, doch trafen sich die meisten bereits auf diversen Bahnhöfen. In Stein am Rhein angekommen führte uns ein kurzer Fussmarsch in das schmucke Städtchen Stein am Rhein. Im Kloster St.Georgen genossen wir einen Apéro und schon bald ging es weiter Richtung Tribüne.

Gemischte Gefühle machten sich breit, denn die Tribüne ist nicht gedeckt und das Wetter verhiess nichts Gutes. Wir waren gut gerüstet und hatten alle Pelerinen, Regenjacken etc. dabei - daher war uns Petrus wahrscheinlich hold, und das Wetter hielt bis nach dem Schlussapplaus.

An dem Stück faszinierte mich persönlich die natürliche, gegeben Kulisse der Altstadt und die über 200 Darsteller-/innen, sowie die diversen Tiere die auch ihren Auftritt hatten.

Für die meisten gab es nach der Vorstellung noch einen Schlummertrunk und danach machten wir uns wieder auf Richtung Bahnhof.

Dankbar betreffend unserem Wetterglück, plaudernd und lachend kamen wir wieder zu Hause an.
Alles in Allem ein gelungener Anlass.

Link zur Homepage "No E WILI"

 

Vereinsausflug 2013 „Wetterleuchten“

29.06.13 / Doris Hoffmann-Ebinger

Am Freitag 28. Juni 2013 besammelten sich 36 Personen zu unserem diesjährigen Vereinsausflug. Der Car der Firma Nüssli Carreisen Agasul erwartete uns um 17:15 Uhr am Bahnhof Illnau. Nachdem wir alle Teilnehmer eingesammelt hatten, ging es los.

Unser 1. Etappenziel, die Raststätte Knonaueramt, wurde schon bald erreicht, und nach dem Verpflegungshalt ging es weiter in Richtung Luzern. Nach einer angenehmen Reise trafen wir in Triebschen/Luzern ein! Ein kurzer Fussmarsch führte uns auf das Gelände des Freilichtspiels „Wetterleuchten“, wo wir noch einen kurzen Apéro genossen. Auf dem Weg zur Tribüne wurden wir bereits durch die Darsteller mit einem Vorspiel auf die Vorstellung eingestimmt. Eine super Kulisse, direkt am See, mit Blick auf die Berge, erwartete uns!

90 Minuten dauerte das „Theater“! Die Darsteller/Schauspieler überzeugten, doch das Stück selbst…. ??? Der Applaus hielt sich im Rahmen und mit vielen Fragezeichen verliessen wir die Tribüne! Es wurde viel diskutiert – wer war jetzt wer und warum….. ??!!

Tja, wir lassen es im Raum stehen und sind froh, dass Petrus uns hold war, und sich die Wolken über uns nicht entleerten! Nach einem wärmenden Tee (es war keine laue Sommernacht am See), brachte uns der Car wieder sicher nach Hause.

Die schöne Naturkulisse wird mir bestimmt in guter Erinnerung bleiben!

Wetterleuchten

 

Kleider machen Leute - Freilichtspiel-Bilanz

07.09.11 / Winterthurer Zeitung

Die Illnauer Freilichtspiele «Kleider machen Leute» sind schon wieder Geschichte! Über 7500 ZuschauerInnen pilgerten in diesem Sommer zur alten Kiesgrube Punt in Ober-Illnau und genossen das professionell inszenierte Laienschauspiel. Obwohl nicht immer alle Plätze auf der Zuschauertribüne besetzt waren, zogen die Organisatoren eine positive Bilanz. Urs Weiss vom OK meinte: «Die Premiere war kalt und die Derniere verregnet, doch dazwischen lagen 14 Aufführungen, welche an angenehmen Sommerabenden über die Bühne gingen. Es war eine Freude, wie das begeisterte Publikum immer wieder zu Zwischenapplaus anhob und der Schlussapplaus nicht enden wollte».

Dem Verein Freilichtspiele Illnau ist es mit dem Stück «Kleider machen Leute» gelungen, die BesucherInnen zu begeistern. Wesentlich dazu beigetragen hat Regisseur Stefan Camenzind, der in monatelanger, fantasievoller Detailarbeit zusammen mit den Illnauer Theaterleuten die Inszenierung erarbeitet hat. Die Leistung auf der Bühne war nur möglich durch den tollen Einsatz der «guten Geister» hinter der Bühne. Insgesamt waren rund 200 Personen am Freilichtspiel beteiligt. «Finanziell wird das Freilichtspiel 2011 wohl mit einer rosaroten Null abschliessen», meinte Weiss..

Kleider machen Leute: 1. Leseprobe

09.12.10

An diesem Abend trafen sich (fast) alle Schauspieler im Theaterzimmer des Schulhauses Eselriet zur 1. Leseprobe.

Zum ersten Mal wurde wie in einem Hörspiel das Theaterstück mit den entsprechenden Schauspielern durchgelesen. Jeder nahm dabei seine Rolle ein. Einige Stellen wurden mit varierter Tonlagen und Stimmungen wiederholt.

Fotos

Kleider machen Leute: Casting

05./06.11.10

In insgesamt 4 Gruppen wurden am Freitagabend und Samstagmittag die angehenden Schauspieler für das Freilichtspiel 2011 "Kleider machen Leute" in den Saal des Pfarrhauses Illnau zum Casting eingeladen. Es war eigentlich eher ein Workshop oder eine "Kennenlernstunde".

Nachdem Regieassistentin Therese Ritter alles Administrative wie Fotos erstellen, Adresslisten vervollständigen, usw. erledigt hatte, erläuterte Präsident Norbert Klossner, was die Spieler bis zum nächsten Sommer erwartet. Nun übernahm Regisseur Stefan Camenzind die Spielleitung und unter den Blicken von Autor Paul Steinmann hatten alle den Spass an den verschiedenen kurzen Rollenspielen.

Fotos

Sommerkonzert in der Kiesgrube Punt

30.08.10

Der Verein Freilichtspiele Illnau hatte zum Sommerkonzert in der Kiesgrube Punt eingeladen.

Nach einem Apéro gab "Willis Wyberkapelle" ein Konzert.
In den kurzen Pausen informierten alt Stadtrat Silvio Lerchi als OK-Präsident und Norbert Klossner als Vereinspräsident die fast 200 Gäste über die nächste fünfte Produktion.

Im Sommer2011 will man Gottfried Kellers Novelle «Kleider machen Leute» als Theaterstück in der Kiesgrube Punt aufführen. Premiere soll am 10. August sein. Der Autor Paul Steinmann, der schon mehrmals Erzählstoffe zu Stücken für die Illnauer umgeschrieben hat, wird auch dieses Mal aktiv.
Als Regisseur konnte Stefan Camenzind gewonnen werden, ein in Sachen Freiluftspiele und Laiendarsteller sehr erfahrener Mann.

Artikel im "Zürcher Oberländer" vom 30.08.10.

Fotos

Flyer

Neues Freilichtspiel im 2011

27.05.10 / Info von der GV

Die GV hat stattgefunden und der „Startschuss“ für das Freilichtspiel 2011 ist gemacht!

Wir werden vom 10. August bis 3. September 2011 in der Grube Punt „Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller zur Aufführung bringen. Einmal mehr haben wir als Theater-Autor Paul Steinmann engagiert. Er wird uns auf der Grundlage der Novelle von Gottfried Keller ein auf unsere Verhältnisse zugeschnittenes Theater-Stück schreiben. Ein erstes Konzept liegt bereits vor. Als Regisseur konnten wir Stefan Camenzind gewinnen. Er hat grosse Erfahrung in der Inszenierung von Freilichtspielen. Als professioneller Regisseur und Schauspieler führte er letztes Jahr im Winterthurer Freilichtspiel „Das dritte Geleis“ Regie. Zuvor inszenierte er mit Erfolg in Andermatt „Die Gotthardpost“ und in Göschenen „Die Gotthardbahn“.

Schildbürger hatten mit Kälte zu kämpfen

03.09.07 / Tages-Anzeiger

Am Samstagabend 01. September wurde in Illnau das Freilichtspiel «Die Schildbürger» zum letzten Mal aufgeführt. Das Team rund um Regisseur Rupert Dubsky kann auf eine lange Reihe erfolgreicher Aufführungen zurückblicken: Zwar war die Premiere des Stücks buchstäblich ins Wasser gefallen und musste wegen der starken Regenfälle nach der Hälfte abgebrochen werden, seither verliefen die Aufführungen bis auf einen kurzen Schauer regenfrei.

«Durchschnittlich waren 75 Prozent der Plätze ausgebucht, insgesamt hatten wir 8000 Gäste», sagt OK-Präsident Silvio Lerchi. Dies seien zwar mehr Zuschauer als noch vor drei Jahren, dennoch hätte er mehr erwartet. «Wir kämpften ziemlich mit der Kälte», bedauert er und führt darauf den mässigen Ticketverkauf an der Abendkasse zurück.

Dennoch: «Als wir einmal ein warmes Wochenende hatten, war die Vorstellung praktisch ausverkauft », so Lerchi Nicht abhalten liess sich vom kühlen Wetter eine Delegation des Städtchens Schildau bei Leipzig in Deutschland. Sogar der Schildauer Bürgermeister reiste eigens nach Illnau, um sich von der Authentizität des Stücks zu überzeugen, das schliesslich von seinen Vorfahren handelt. Die Reaktion fiel positiv aus: «Da sie mit der Geschichte vertraut waren, hatten sie nicht einmal Mühe, dem Dialekt zu folgen», sagt Lerchi und fügt stolz an: «Sie waren begeistert.»

Informationsabend - Die Schildbürger werden ganz schön blöd

23.11.06 / Kiebitz vom 30.11.06

Der Informationsabend für das nächste Freilichtspiel "Die Schildbürger" stiess auf grosses Interesse - etwa 100 Interessierte kamen in den "Rössli"-Saal.

Am Donnerstag luden der Verein Freilichtspiel Illnau und das Organisationskomitee (OK) des nächsten Freilichtspiels "Die Schildbürger" zu einem Informationsabend für die Helfer und Schauspieler. Der Abend wurde von Silvio Lerchi, Präsident des OK- Teams, eröffnet: "Das OK kann alleine gar nichts machen, die wichtigen Leute sind Sie."

Die Premiere findet am 8. August 2007 in der Kiesgrube statt und wird nach siebzehn Aufführungen am 1. September Derniere feiern. Für das Stück suchen der Verein und das Organisationskomitee ungefähr 150 Viecher, Schauspieler jeden Alters, Helfer jeglicher Art, Musiker, eine "Hüüsli"-Frau, und sogar der Job der Regie-Assistenz ist noch offen. "Der Regisseur Rupert Dubsky hätte hierfür am liebsten eine Frau, warum weiss ich auch nicht. Vielleicht weil sie besser folgen, zuverlässiger sind und besser schreiben können", witzelt Silvio Lerchi.

Rupert Dubsky hat bereits beim letzten Freilichtspiel Regie geführt.

24 grössere Sprechrollen

Das Freilichtspiel basiert auf dem von Eduard Staubli, ehemaliger Verantwortlicher für Kultur beim Schweizer Fernsehen, geschriebenen Stück "Die Schildbürger". Umgeschrieben hat es, wie auch das Freilichtspiel vor zwei Jahren, Paul Steinmann. Er erzählt den Interessierten, um was es in dem Stück geht. In seiner umgeschriebenen Fassung gibt es 24 grössere Sprechrollen, davon sind 10 Frauen- und 14 Männerrollen. Das Theater wird in sieben Akten aufgeführt, dazu kommen noch das Vor- und das Nachspiel.

Schauplatz des Stückes ist ein mittelalterliches Städtchen namens Schilda, das ausschliesslich von Frauen bewohnt wird, weil alle Männer wegen ihrer ausserordentlichen Intelligenz auf der Welt verteilt sind und hohe Posten in den Regierungen belegen. Das gefällt den Frauen gar nicht, also fordern sie ihre Männer zurück.

Die Regierungen wollen diese aber nicht gehen lassen, und so dürfen sie nur für einen kurzen Besuch nach Schilda zurück. Den Schildbürgern gefällt das aber nicht, und so beschliessen sie, ihre Intelligenz zu nutzen, damit sie nicht mehr arbeiten müssen.

Wer macht am meisten Blödes?

So kommen sie auf die Idee, dass sie ganz viel Blödsinn machen müssen, damit die Regierungen sie gar nicht mehr zurück wollen. Nun beginnt eine Art Wettbewerb, wer auf die blödesten Ideen kommt: Der Schweinehirt Borstenspeck wird Bürgermeister, das neue Ratshaus wird ohne Fenster gebaut, Kürbisse werden als Pferdeeier identifiziert und vieles mehr. Die Schildbürger haben solchen Spass daran, Unsinn zu treiben, dass sie am Schluss wirklich blöd werden.

Die Geschichte der Schildbürger ist schon aus der Römerzeit bekannt und beinhaltet viele Anspielungen, die heute noch genau so aktuell sind. Es sei gut möglich, Aktuelles aus der Lokalpolitik in das Stück einzubauen.

Ruhiger Pol

Abschliessend spricht auch der Präsident des Vereins Freilichtspiel Illnau, Werner Zbinden, ein paar Worte: "Es freut mich sehr, dass wir einen Saal voller Leute hier haben und ich möchte Silvio Lerchi danken, dass er auch dieses Mal wieder den OK-Präsidenten macht. Es ist wichtig, dass in dem ganzen Trubel ein ruhiger Pol ist, und Silvio Lerchi erfüllt diesen Job bestens." Auch betont er, dass es sehr wichtig sei, dass sich Kinder am Stück beteiligen, denn diese Art von Volkskultur solle nicht untergehen.

Alle, die interessiert sind, am Stück mitzuwirken, aber nicht am Informationsabend dabei sein konnten, können sich auf der Internetseite www.freilichtspiele-illnau.ch informieren und anmelden.

Am Stück arbeiten alle ausser dem Regisseur, dem Autor und dem Komponisten unentgeltlich. Gesucht werden vor allem auch noch Bläser für die musikalische Untermalung des Stückes.

  

Sommerunterhaltung - Die Schildbürger kommen bald nach Illnau

25.08.06 / Kiebitz vom 31.08.06

Die Sommerunterhaltung in Illnau stimmte auf das neue Freilichtspiel ein. Nächstes Jahr treiben in der Kiesgrube Punt die Schildbürger ihre Streiche.

Wenn der Verein Freilichtspiele Illnau zu einer Sommerunterhaltung einlädt, pflegt er nicht nur die lokale Kultur, er informiert zugleich über das nächste Freilichtspiel. Nach dem Grosserfolg mit "Sommer 1942" vor zwei Jahren soll bereits im nächsten Sommer ein neues auf die Beine gestellt werden. "Das Stück handelt von den Schildbürgern", verrier OK-Präsident Silvio Lerchi. Man arbeite erneut mit den Profis Paul Steinmann als Autor und Rupert Dubsky als Regisseur zusammen. Auch die Leute im Organisationskomitee seien weitgehend die gleichen. "Bei allen ist jetzt schon die Begeisterung für das neue Stück zu spüren", sagte Lerchi, es werde wieder eine unterhaltsame Aufführung werden.

Rollenverteilung im Dezember

Ende September soll das Drehbuch fertig sein, danach informiert der Verein die Bevölkerung über das Stück. "Wie bei 'Sommer 1942' sind 20 bis 30 Sprechrollen vorgesehen", so Lerchi, "und es braucht über 100 Statisten." Im Dezember und Januar werden die Rollen verteilt, im Februar beginnen die Proben. Und am 15. August 2007 geht in der alten Kiesgrube Punt in Ober-Illnau die Premiere über die Bühne. Geplant seien gut ein Dutzend Vorstellungen vor fast 600 Zuschauern, erläuterte der OK-Präsident. Das Budget für das vierte Freilichtspiel bewegt sich mit 350'000 Franken im gleichen Rahmen wie vor zwei Jahren. Die Kosten für diese Schildbürger-Aufführungen sollen durch Eintritte und Sponsorengelder gedeckt werden.

Verliebte Holzhacker

Für musikalische Unterhaltung sorgte am vergangenen Freitagabend die Bauernkapelle der Stadtmusik Illnau-Effretikon. Die Polkas, Märsche und Walzer ernteten bei den über 150 Besuchern regen Applaus - ebenso der Auftritt von Turi und Peter. Sie stimmten mit dem Theaterstück Die verliebten Holzhacker", das im Publikum für herzhafte Lacher sorgte, aufs neue Freilichtspiel ein.

Fotos

 

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